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Bericht an Anti-Folter-Ausschuss der UNO

04.11.2011 | kobinet | Deutschland

Logo der Vereinten Nationen (UNO)Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat dem UN-Fachausschuss gegen Folter eine Stellungnahme aus der Sicht behinderter Frauen und Männer übermittelt."Wir uns auf drei Bereiche konzentriert”, betont ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade. “Das sind schädliche Therapien und psychiatrische Institutionen, die Situation in Pflegeheimen und die Zwangssterilisation behinderter Frauen"

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